Onlineshops

Onlineshop erstellen lassen – für Händler, Hofläden und Hersteller in OWL

Onlineshops für Händler, Hofläden und Hersteller in OWL: ehrlich geprüft, ob Vorbestellung reicht oder ein Shop nötig ist – zum Festpreis ab 1.299 €, je nach Umfang bis 2.490 €.

Der Hofladen, der Kartoffeln, Eier und Wurst auch abends verkaufen will. Die Manufaktur, deren Seifen oder Holzbretter bisher nur auf dem Wochenmarkt zu haben sind. Das Restaurant, bei dem vor Weihnachten ständig jemand nach Gutscheinen fragt. Sie alle stellen sich irgendwann dieselbe Frage: Lohnt sich ein eigener Onlineshop – und was hängt da alles dran?

PR Branding aus Bad Driburg baut Onlineshops für Händler, Direktvermarkter, Hersteller und Handwerker mit eigenen Produkten in ganz Ostwestfalen-Lippe. Vorher schauen wir ehrlich, was dein Betrieb braucht: manchmal einen vollwertigen Shop, manchmal nur eine gut gemachte Vorbestellung. Beides gibt es zum Festpreis – samt Website, Google-Profil und Flyer für die Theke.

699 € wenn Vorbestellen per Formular oder WhatsApp reicht

ab 1.299 € für den Shop mit Warenkorb und Online-Zahlung

Festpreis schriftlich vorab, ohne Nachschlag

Alles aus einer Hand – Shop, Website, Google-Profil und Drucksachen

Erst klären: Shop, Vorbestellung oder Gutschein?

Ein richtiger Shop bringt Pflichten und laufenden Aufwand mit. Deshalb fragen wir zuerst: Wie sollen deine Kunden kaufen? Meist läuft es auf einen von drei Wegen hinaus:

Vorbestellen und abholen

Deine Kunden wählen auf der Website aus, was sie am Freitag mitnehmen wollen, und schicken das per Formular oder WhatsApp. Bezahlt wird beim Abholen. Ohne Warenkorb und Zahlungsanbieter – ideal für Grillpakete, Spargel in der Saison oder die Festtagsgans.

Der echte Onlineshop

Produkte mit Preis, Warenkorb, Kasse und Zahlung direkt online. Sinnvoll, wenn du verschicken willst, viele Artikel hast oder Kunden auch außerhalb der Öffnungszeiten verbindlich kaufen sollen.

Sonderfall Gutscheine

Restaurants, Cafés, Friseure oder Hofcafés verkaufen oft nur eins online: Gutscheine. Der Kunde zahlt, bekommt eine Datei zum Ausdrucken mit eigenem Code, und du löst sie vor Ort ein. Das ist ein kleiner, klar abgegrenzter Shop.

Faustregel: Wer fast nur Stammkunden aus der Umgebung hat und alles vor Ort übergibt, startet mit der Vorbestellung. Wächst die Nachfrage, bauen wir den Shop später darauf auf.

Was ein Onlineshop technisch und im Alltag braucht

Der Shop selbst ist schnell aufgesetzt. Ob er im Alltag funktioniert, hängt an Fragen, die vorher geklärt sein sollten:

  1. Produktdaten und Fotos. Name, Preis, Gewicht oder Inhalt, Varianten wie Größe oder Sorte und ein gutes Foto je Artikel. Eine einfache Tabelle reicht als Start.
  2. Zahlungsarten. PayPal, Kreditkarte, Online-Überweisung oder Kauf auf Rechnung – jede Zahlungsart hat eigene Gebühren und Voraussetzungen. Wir richten ein, was zu deinen Kunden passt, und nicht einfach alles.
  3. Versand oder Abholung. Wer frische Ware verkauft, setzt oft auf Click & Collect: online bestellen, im Laden oder am Hof abholen. Für Versand brauchst du Kartons, Versandkosten nach Gewicht oder Zone und einen festen Tag, an dem gepackt wird.
  4. Lager und Bestand. Soll der Shop mitzählen und ausverkaufte Artikel automatisch ausblenden? Bei Einzelstücken aus der Werkstatt ist das Pflicht, bei Brot vom Vortag eher nicht.
  5. Anbindung an Kasse oder Warenwirtschaft. Wenn Laden und Shop denselben Bestand teilen, lohnt sich eine Schnittstelle, damit nichts doppelt verkauft wird. Das ist ein eigenes Projekt, das wir nach einem Blick auf dein System planen.
  6. Dein Pflegeaufwand. Bestellungen bestätigen, Pakete packen, Preise anpassen, neue Artikel einstellen: Plane realistisch, wer das macht und wann.

Pflichten beim Verkauf an Verbraucher

Wer online an Privatkunden verkauft, muss einige Regeln einhalten, die im Laden keine Rolle spielen. Die wichtigsten Punkte im Überblick – als Hinweis, nicht als Rechtsberatung:

  • Der Bestellbutton. Die Schaltfläche am Ende muss eindeutig sagen, dass es Geld kostet, etwa „zahlungspflichtig bestellen“ (§ 312j BGB). Ein schlichtes „Weiter“ oder „Absenden“ genügt nicht.
  • Widerrufsrecht. Verbraucher können Fernabsatzkäufe in der Regel 14 Tage lang widerrufen. Für schnell verderbliche Ware und für Maßanfertigungen sieht das Gesetz Ausnahmen vor – für Hofläden und Werkstätten ein wichtiger Punkt. Seit dem 19. Juni 2026 brauchen Shops zusätzlich eine gut sichtbare Funktion „Vertrag widerrufen“ (§ 356a BGB).
  • Preisangaben. Endpreise inklusive Mehrwertsteuer, dazu klar erkennbar, ob und welche Versandkosten dazukommen. Wer nach Gewicht oder Menge verkauft, etwa Honig im Glas oder Mehl im Beutel, muss meist auch den Grundpreis pro Kilo oder Liter zeigen (Preisangabenverordnung).
  • Verpackungsregister. Wer verpackte Ware in Deutschland in Umlauf bringt – auch im Versandkarton –, muss im Verpackungsregister LUCID der Zentralen Stelle registriert sein und die Verpackungen bei einem System beteiligen. Die Registrierung selbst ist kostenlos; seit August 2026 gelten dafür die neuen Regeln zur EU-Verpackungsverordnung.
  • Barrierefreiheit. Seit dem 28. Juni 2025 müssen Onlineshops für Verbraucher nach dem Barrierefreiheitsstärkungsgesetz barrierefrei sein. Ausgenommen sind Kleinstunternehmen mit weniger als zehn Beschäftigten und höchstens 2 Mio. € Jahresumsatz oder Jahresbilanzsumme. Wir achten trotzdem von Anfang an auf gute Lesbarkeit, Kontraste und Bedienung per Tastatur.

Die Aufgabenteilung: Wir bauen Shop, Seiten und Abläufe so, dass die Pflichtangaben an den richtigen Stellen stehen. AGB, Widerrufsbelehrung, Datenschutzerklärung und Impressum kommen von einem Anwalt oder einem Rechtstexte-Dienst. Vor dem Start sollte ein Anwalt prüfen, ob im Einzelfall alles passt.

Damit deine Produkte gefunden werden

Kaum jemand tippt deinen Firmennamen ein. Gesucht wird nach dem Produkt und dem Ort: „Hofladen Warburg online bestellen“, „Honig aus dem Eggegebirge“, „Holzspielzeug Paderborn“. Darauf richten wir den Shop aus:

  • Kategorieseiten mit eigenem Text. Ein paar Sätze über dein Rindfleisch, deine Käsesorten oder deine Holzarten helfen Kunden und Suchmaschinen mehr als eine nackte Produktliste.
  • Produktbeschreibungen in deinen Worten. Herkunft, Verarbeitung, Tipps zur Verwendung – nicht der kopierte Text vom Großhändler, den hundert andere Seiten auch haben.
  • Der Bezug zur Region. Abholort, Liefergebiet und Herkunft der Ware stehen im Text. Gerade Direktvermarkter punkten mit Herkunft.

Dazu gehört ein gepflegtes Google-Unternehmensprofil mit direktem Link in den Shop, Öffnungs- und Abholzeiten und aktuellen Fotos. Wer langfristig mehr Besucher über die Suche holen will, findet unter SEO in OWL, wie wir dabei laufend helfen. Garantierte Platzierungen gibt es dabei nicht – besser gefunden werden ist das gemeinsame Ziel.

Was kostet es, einen Onlineshop erstellen zu lassen?

Den Preis legen wir fest, bevor die Arbeit beginnt. Drei Beispiele zeigen die Spanne von der einfachen Vorbestellung bis zum angebundenen Shop:

Beispiel: Vorbestellung statt Shop

699 €

Website mit bis zu fünf Unterseiten, Sortiment mit Fotos, Vorbestellformular und WhatsApp-Knopf. Mit SEO-Grundoptimierung und eingerichtetem Google-Profil.

Paket Business

Beispiel: Hofladen-Shop mit Abholung

ab 1.299 €

Shop mit Warenkorb, Online-Zahlung, Abholzeiten und Bestandsführung. Kategorien und Produkte mit eigenen Texten, Bestellbutton und Platz für die Pflichtangaben.

Festpreis-Projekt

Beispiel: Shop mit Anbindung an Kasse oder Warenwirtschaft

bis 2.490 €

Laden und Shop teilen sich Artikel und Bestand. Wie viel Aufwand die Schnittstelle macht, hängt von deinem System ab – das schauen wir uns vorher gemeinsam an.

Festpreis-Projekt

Einen Onlineshop gibt es bei uns zum Festpreis ab 1.299 €, je nach Umfang bis 2.490 €. Wo genau dein Shop liegt, hängt von der Zahl der Produkte, den Zahlungsarten, Versand oder Abholung und einer möglichen Anbindung ab – das klären wir im kostenlosen Erstgespräch. Andere Anbindungen ohne Shop, etwa für Buchungen oder Termine, bekommen einen Festpreis nach dem Erstgespräch. Alle Preise sind Endpreise ohne Umsatzsteuer (§ 19 UStG). Updates, Backups und kleine Änderungen übernehmen wir auf Wunsch für 29 € im Monat, monatlich kündbar. Alle Pakete findest du auf der Preisseite.

Vom ersten Gespräch bis zur ersten Bestellung

  1. Erstgespräch Wir klären, was du verkaufst, an wen und wie die Ware zum Kunden kommt. Danach ist klar, ob Vorbestellung oder Shop.
  2. Angebot zum Festpreis Umfang, Zahlungsarten, Versand oder Abholung und eventuelle Schnittstellen stehen schriftlich drin.
  3. Sortiment aufbereiten Du lieferst Produktliste und Fotos, wir machen daraus Kategorien, Produktseiten und Texte.
  4. Testkauf Du bestellst selbst, bezahlst, bekommst die Bestätigung und prüfst jeden Schritt. Parallel lässt du die Rechtstexte einsetzen und prüfen.
  5. Verkaufsstart Der Shop geht live, das Google-Profil verlinkt darauf, und wir zeigen dir, wie du Bestellungen bearbeitest und Artikel pflegst.

Shops für Betriebe in ganz OWL

Ob Hofladen im Kreis Höxter, Manufaktur in Lippe oder Fachgeschäft in Bielefeld: Wir arbeiten für Betriebe in ganz Ostwestfalen-Lippe, vor Ort oder per Telefon und Videocall. Einen Überblick gibt die Seite Webdesign in OWL, dazu kommen Seiten für Paderborn und Höxter. Verkaufst du selbst gefertigte Produkte aus der Werkstatt, lohnt sich ein Blick auf unsere Websites für Handwerker, für Gutscheine und Festtagsmenüs auf die Seite für Restaurants und Cafés. Und für Abholzettel, Produktflyer oder Aufkleber mit QR-Code zum Shop gibt es Flyer drucken lassen – alles im selben Look.

Häufige Fragen zum Onlineshop

Was kostet ein Onlineshop bei euch?

Ein Onlineshop mit Warenkorb und Online-Zahlung kostet bei uns ab 1.299 €, je nach Umfang bis 2.490 € – etwa mit Versand, vielen Artikeln oder einer Anbindung an Kasse oder Warenwirtschaft. Den genauen Festpreis nennen wir nach dem kostenlosen Erstgespräch. Reicht eine Vorbestellung per Formular oder WhatsApp, bist du mit dem Paket Business für 699 € dabei. Alle Preise sind Endpreise ohne Umsatzsteuer (§ 19 UStG).

Wie lange dauert es, bis ich online verkaufen kann?

Eine Website mit Vorbestellung steht je nach Umfang in ein bis vier Wochen. Beim Shop hängt der Zeitplan vor allem an Sortiment, Fotos und Zahlungsanbietern – den Termin halten wir im Angebot fest.

Muss ich meine Ware verschicken?

Nein. Viele Hofläden und Metzgereien bieten nur Abholung an: Der Kunde bestellt online und holt zur gewählten Zeit ab. Versand für haltbare Produkte lässt sich später ergänzen.

Welche Zahlungsarten kann mein Shop anbieten?

Üblich sind PayPal, Kreditkarte, Online-Überweisung und Kauf auf Rechnung, bei Abholung auch Bezahlen vor Ort. Welche Kombination sinnvoll ist, hängt von deinen Kunden und den Gebühren ab. Die Verträge mit Zahlungsanbietern schließt du, wir binden sie ein.

Schreibt ihr auch AGB und Widerrufsbelehrung?

Nein, Rechtstexte schreiben wir nicht. Die bekommst du von einem Anwalt oder einem Rechtstexte-Dienst, der sie bei Gesetzesänderungen aktualisiert. Wir sorgen dafür, dass sie an den richtigen Stellen im Shop stehen und dass Bestellbutton, Preisangaben und Widerrufsfunktion technisch passen.

Gilt das Widerrufsrecht auch für Wurst, Brot oder Gemüse?

Für Waren, die schnell verderben, sieht das Gesetz eine Ausnahme vom Widerrufsrecht vor, ebenso für Anfertigungen nach Kundenwunsch. Welche deiner Produkte darunterfallen und wie das in der Widerrufsbelehrung steht, klärst du am besten mit einem Anwalt.

Kann ich nur Gutscheine online verkaufen?

Ja. Ein reiner Gutscheinverkauf ist ein kleines, eigenes Projekt: Kunden wählen Betrag oder Anlass, zahlen online und bekommen den Gutschein mit Code als Datei. Du siehst jede Bestellung und hakst den Code beim Einlösen ab.

Kann ich Preise und Artikel selbst ändern?

Ja. Preise anpassen, Artikel ausblenden oder neue Produkte anlegen geht im Shop ohne Programmierkenntnisse, bei der Übergabe zeigen wir dir jeden Handgriff. Willst du das nicht selbst machen, übernehmen wir kleine Änderungen im Pflegepaket.

Referenzen

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  • Flyer Für Aktionen, Eröffnungen und den Briefkasten im Ort.
  • Speisekarten Tischkarte, Falzkarte oder Karte zum Mitnehmen.
  • Digitale Speisekarten Lesbar auf dem Handy, per QR-Code am Tisch – und immer gleich mit der gedruckten Karte.
  • Visitenkarten Im selben Look wie Logo, Website und Google-Profil.
  • Plakate & Poster Für Schaufenster, Veranstaltungen und Aushänge.
  • Sticker Logo-Aufkleber für Verpackung, Tür und Tüte.

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