Hunger entscheidet schnell. Wer mittags „Döner in der Nähe“, „Pizza Brakel“ oder „Restaurant Bad Driburg“ ins Handy tippt, schaut sich zwei, drei Treffer an und ruft beim ersten an, der auf dem Handy eine lesbare Speisekarte, die Öffnungszeiten und eine Telefonnummer zeigt. Alles andere wird weggewischt – egal wie gut das Essen ist.
PR Branding aus Bad Driburg baut Websites für Restaurants, Imbisse, Pizzerien, Cafés und Gasthöfe im Kreis Höxter, im Kreis Paderborn und in ganz OWL. Mit Speisekarte als echtem Text statt verschwommenem Foto, mit gepflegtem Google-Profil und auf Wunsch mit gedruckter Karte und Flyer aus derselben Quelle.
ab 299 € Festpreis für deine Gastro-Website
1–4 Wochen bis deine Seite online ist, je nach Umfang
1 Karte – eine Quelle für Website, Tischkarte und Lieferflyer
0 € Provision auf Bestellungen, die direkt bei dir ankommen
Was Gäste auf deiner Seite suchen – in dieser Reihenfolge
Hast du gerade offen?
Öffnungszeiten ganz oben, inklusive Ruhetag, Feiertagen und Betriebsurlaub. Nichts ärgert mehr, als hungrig vor verschlossener Tür zu stehen, weil online noch die alten Zeiten stehen.
Was gibt es, und was kostet es?
Die komplette Karte mit aktuellen Preisen, gut lesbar auf dem Handy, ohne Zoomen und ohne PDF-Download. Dazu Mittagstisch oder Tagesgericht, wenn es das bei dir gibt.
Wie komme ich dran?
Anrufen und bestellen mit einem Tipp, Tisch reservieren, Anfahrt und Parken. Und für Lieferdienste: bis wohin du lieferst und ab welchem Bestellwert.
Speisekarte als Text, nicht als Foto
Viele Gastro-Websites zeigen die Karte als abfotografiertes Blatt oder als PDF. Das ist schnell hochgeladen, hat aber drei Nachteile:
- Auf dem Handy kaum lesbar. Wer erst zoomen und hin- und herschieben muss, bestellt woanders.
- Google kann ein Foto nicht wie Text lesen. Sucht jemand nach „Lahmacun“ oder „vegetarische Pizza“ in deinem Ort, zählt der Text auf deiner Seite – nicht das, was auf einem Bild steht.
- Alte Preise bleiben online. Ein PDF von vor zwei Jahren wird selten ausgetauscht. Dann gibt es an der Theke Diskussionen, weil der Preis im Netz nicht mehr stimmt.
Bei uns steht die Karte als sauber gegliederter Text auf der Seite: nach Kategorien sortiert, mit Nummern, Beschreibungen und Preisen – so, wie Gäste sie vom Tresen kennen.
Der Speisekarten-Generator: einmal ändern, überall richtig

In den meisten Betrieben gibt es die Karte drei- oder viermal: auf der Website, als gedruckte Karte am Tisch, als Flyer für den Lieferdienst und auf dem Bildschirm über der Theke. Jede Preiserhöhung heißt dann: vier Stellen anfassen, und irgendwo bleibt ein alter Preis stehen.
Für Sofra Gemüse- & Kebaphaus haben wir das anders gelöst: Alle Gerichte, Nummern, Preise und Zusatzstoffe liegen in einer einzigen Liste. Daraus erzeugen wir die Speisekarte, die gefalzte Karte und die Inhalte für die Website. Ändert sich ein Preis, wird er einmal angepasst – danach stimmt er überall. Das dauert Minuten statt Tage.
Bestellungen direkt bei dir statt über ein Portal
Lieferportale bringen Reichweite, behalten aber bei jeder Bestellung einen Teil des Umsatzes ein. Deine Stammkunden kennen dich längst – sie brauchen nur einen einfachen Weg, direkt bei dir zu bestellen. Die Website gibt ihnen den: Telefonnummer, die man antippt, WhatsApp, Liefergebiet und Mindestbestellwert auf einen Blick.
Ob sich darüber hinaus ein eigenes Online-Bestellsystem lohnt, hängt von der Zahl deiner Bestellungen ab. Das rechnen wir im Gespräch ehrlich mit dir durch, bevor du Geld dafür ausgibst.
Google-Profil: wo Gäste dich zuerst sehen
Bei der Suche nach Essen zeigt Google meist zuerst die Karte mit Betrieben in der Nähe – noch vor den Websites. Dort entscheidet sich oft schon, wer angerufen wird. Wir richten dein Google-Profil so ein, dass es zu deiner Website passt:
- Richtige Kategorie – Imbiss, Pizzeria, Café oder Restaurant – und die passenden Zusatzangaben wie Lieferung, Außer-Haus oder Sitzplätze draußen.
- Öffnungszeiten mit Sonderzeiten für Feiertage und Urlaub, damit Google nicht „Geöffnet“ anzeigt, wenn du zu hast.
- Link zur Speisekarte auf deiner Website und aktuelle Fotos von Gerichten und Gastraum.
- Antworten auf Bewertungen. Wir zeigen dir, wie du kurz und freundlich reagierst – auch auf die eine schlechte, die jeder Betrieb mal bekommt.
Fotos, die Appetit machen
Gäste essen mit den Augen – auch online. Trotzdem sieht man auf vielen Gastro-Seiten Pizza und Burger aus Bilddatenbanken, die mit dem Essen vor Ort nichts zu tun haben. Das fällt auf, spätestens wenn der Teller auf dem Tisch steht. Besser sind echte Bilder von deinen Gerichten, deinem Gastraum und deinem Team. Dafür braucht es keine teure Ausrüstung:
- Tageslicht statt Blitz. Ein Tisch am Fenster, kurz vor der Mittagszeit, ist das beste Fotostudio.
- Die Klassiker zuerst. Die fünf Gerichte, die am häufigsten bestellt werden, sind die wichtigsten Bilder.
- Ein Blick in den Laden. Theke, Gastraum oder Terrasse zeigen, wie es bei dir ist – das hilft besonders Gästen, die zum ersten Mal kommen.
Wir sagen dir vorher, welche Motive wir brauchen, und bearbeiten deine Handyfotos so, dass sie auf der Website und im Google-Profil gut aussehen.
Für jede Art von Gastronomie
- Imbiss & Döner
- Pizzeria
- Restaurant
- Café & Konditorei
- Eiscafé
- Landgasthof
- Ausflugslokal & Biergarten
- Lieferdienst
- Catering & Partyservice
- Bistro & Bar
- Hofcafé
- Foodtruck
Ein Imbiss braucht vor allem Karte, Zeiten und Telefon. Ein Landgasthof mit Saal braucht dagegen eine Seite für Familienfeiern und Gesellschaften, vielleicht Zimmer und einen Weg für Anfragen zu Hochzeiten oder Beerdigungskaffee. Wir bauen die Seite so groß, wie dein Betrieb sie braucht – nicht größer.
Was kostet eine Website für Restaurant oder Imbiss?
Jedes Paket hat einen festen Preis. So könnte der Einstieg für drei typische Betriebe aussehen – was bei dir sinnvoll ist, klären wir vorher im Gespräch:
Beispiel: Imbiss, Döner oder Pizzeria
399 €
Eine Seite mit Speisekarte, Öffnungszeiten, Liefergebiet und Telefon zum Bestellen. Domain, Hosting und Google-Profil inklusive.
Paket Starter Plus
Beispiel: Restaurant oder Café mit Mittagstisch
699 €
Bis zu fünf Unterseiten: Speisekarte, Mittagstisch, Reservierung, Bilder und Kontakt. Mit SEO-Grundoptimierung und Google-Profil.
Paket Business
Beispiel: Landgasthof mit Saal und Zimmern
1.290 €
Bis zu zehn Unterseiten für Karte, Feiern, Zimmer, Ausflugstipps und Anfragen. Die Texte schreiben wir, dazu ein Paket für die lokale Suche.
Paket Premium
Alle Preise sind einmalige Endpreise ohne Umsatzsteuer (§ 19 UStG). Am kleinsten startest du mit dem One-Pager für 299 €, laufende Pflege gibt es ab 29 € im Monat. Gedruckte Speisekarten und Flyer bieten wir zusätzlich an. Alle Pakete im Detail auf der Preisseite.
Vom ersten Gespräch bis zur fertigen Seite
- Kennenlernen Am liebsten bei dir im Laden, außerhalb der Stoßzeiten – oder kurz am Telefon.
- Festpreis Ein schriftliches Angebot, bevor irgendetwas passiert.
- Karte und Fotos Du gibst uns deine aktuelle Karte, egal ob als Datei, Foto oder Zettel. Wir bringen sie in Form.
- Entwurf Du siehst die Seite früh auf deinem eigenen Handy und sagst, was fehlt.
- Online Seite und Google-Profil gehen live, gleich mit den richtigen Öffnungszeiten.
Gastronomie in der Region
Ob Imbiss in der Bad Driburger Innenstadt, Pizzeria in Brakel, Café in Warburg oder Ausflugslokal im Eggegebirge: Viele Gäste kommen von außerhalb – Kurgäste, Wanderer, Besucher von Annentag, Käsemarkt oder Oktoberwoche. Sie kennen dich noch nicht und entscheiden über das Handy. Für Betriebe hier haben wir eigene Seiten, etwa für Bad Driburg, Brakel, Warburg sowie Steinheim und Nieheim.
Häufige Fragen aus der Gastronomie
Was kostet eine Website für ein Restaurant oder einen Imbiss?
Ab 299 € für den One-Pager. Mit Domain, Hosting und Google-Profil sind es 399 €, mit bis zu fünf Unterseiten 699 € und mit bis zu zehn Unterseiten samt Texten 1.290 €. Alles als Festpreis und Endpreis ohne Umsatzsteuer (§ 19 UStG).
Reicht es nicht, die Speisekarte als PDF oder Foto hochzuladen?
Es geht, bringt dir aber wenig. Auf dem Handy ist ein PDF mühsam zu lesen, Google kann Fotos nicht wie Text auswerten, und alte Dateien bleiben oft jahrelang online. Eine Karte als Text ist lesbarer, wird besser gefunden und lässt sich schneller aktualisieren.
Wie funktioniert der Speisekarten-Generator?
Deine Gerichte, Nummern, Preise und Zusatzstoffe liegen in einer Liste. Daraus erzeugen wir die gedruckte Karte, eine Falzkarte oder einen Flyer und die Inhalte für die Website. Bei einer Preisänderung passen wir die Liste einmal an, und alles ist wieder auf demselben Stand.
Kann ich Mittagstisch, Öffnungszeiten oder Urlaub selbst ändern?
Ja. Tagesgericht, Aktionen, Öffnungszeiten und Betriebsurlaub trägst du selbst ein, ohne Programmierkenntnisse. Bei der Übergabe zeigen wir dir, wie es geht. Für größere Änderungen an der Karte nutzen wir den Speisekarten-Generator.
Ich bin schon auf einem Lieferportal. Brauche ich trotzdem eine Website?
Das Portal bringt dir neue Kunden, kostet dich aber bei jeder Bestellung Provision. Mit einer eigenen Website können Stammkunden direkt bei dir bestellen, und bei Google erscheint dein Betrieb mit deinen eigenen Angaben statt nur über das Portal. Beides zusammen funktioniert gut.
Können Gäste über die Website online bestellen oder reservieren?
Telefon und WhatsApp mit einem Tipp gehen immer. Für Reservierungen reicht oft ein einfaches Formular. Ob sich ein eigenes Bestellsystem lohnt, hängt davon ab, wie viele Bestellungen du hast – das besprechen wir ehrlich, bevor du dafür bezahlst.
Macht ihr auch die gedruckte Speisekarte und Flyer?
Ja. Website, Tischkarte, Falzkarte und Lieferflyer können aus einer Hand und im selben Design kommen. Mit dem Speisekarten-Generator stimmen die Preise dabei überall überein.
Wie schnell ist meine Gastro-Website online?
Je nach Umfang in ein bis vier Wochen. Liegt deine Karte schon vollständig vor, geht es am schnellsten – ein Imbiss mit einer Seite ist oft deutlich früher fertig als ein Gasthof mit Saal und Zimmern.