Google Ads

Google Ads für lokale Betriebe in OWL – eingerichtet und betreut

Suchanzeigen nur dort, wo du arbeitest: Einrichtung inklusive, laufende Optimierung, feste Kostengrenze und Monatsbericht – ab 149 € im Monat, monatlich kündbar.

Deine neue Website ist online, aber bei Google taucht sie für „Dachrinne reinigen Paderborn“ noch nirgends auf. Oder du willst im Frühjahr gezielt Gartenpflege verkaufen, nicht irgendwann. Dafür gibt es Google Ads: Textanzeigen über oder unter den normalen Suchergebnissen, sobald jemand in deiner Gegend nach deiner Leistung sucht.

PR Branding aus Bad Driburg richtet diese Anzeigen für Betriebe in ganz Ostwestfalen-Lippe ein und betreut sie laufend. Du bekommst Kampagnen, die nur dort laufen, wo du arbeitest, eine klare Kostengrenze und einen Bericht ohne Fachchinesisch. Website, Google-Profil und Anzeigen kommen aus einer Hand.

ab 149 € im Monat für Einrichtung und Betreuung

ab 300 € Werbebudget im Monat empfohlen, zahlbar direkt an Google

1 Bericht pro Monat, in klaren Worten

monatlich kündbar, ohne Mindestlaufzeit

Wann Anzeigen sinnvoll sind – und wann eher nicht

Anzeigen sind kein Ersatz für eine gute Website, sondern ein Werkzeug für bestimmte Situationen. Drei davon erleben Betriebe in der Region besonders häufig:

Die Website ist noch jung

Bis eine neue Seite in den normalen Ergebnissen weit oben steht, vergehen oft Monate. Anzeigen überbrücken diese Zeit: Sie können erscheinen, sobald Google sie geprüft und freigegeben hat.

Saison oder Aktion

Klimaanlagen im Juni, Weihnachtsfeiern im Oktober, Winterdienst ab November: Wenn die Nachfrage nur ein paar Wochen im Jahr da ist, schaltest du Anzeigen genau dann – und danach wieder ab.

Eine Leistung soll wachsen

Freie Kapazität für Badsanierungen, aber es kommen nur Reparaturen? Anzeigen bewerben gezielt das Angebot, das du gerade verkaufen willst.

Auch auf eine Karriereseite lässt sich mit Anzeigen aufmerksam machen – ob das passt, klären wir im Einzelfall. Abraten würden wir in zwei Fällen: wenn das Budget im Verhältnis zur Konkurrenz so klein ist, dass die Anzeigen kaum erscheinen, und wenn es noch keine Seite gibt, auf der Interessenten direkt finden, was sie suchen. Dann kommt zuerst die Zielseite, danach die Werbung.

Wie die Kosten entstehen und wie du sie im Griff behältst

Bei Suchanzeigen zahlst du nicht dafür, dass deine Anzeige gezeigt wird, sondern für den Klick darauf. Welche Anzeigen bei einer Suche erscheinen und in welcher Reihenfolge, entscheidet Google bei jeder einzelnen Suche neu in einer Auktion. Laut Google-Ads-Hilfe zählen dabei unter anderem das Gebot, die Qualität von Anzeige und Zielseite, die Konkurrenz und der Zusammenhang der Suche, etwa Ort, Uhrzeit und Gerät.

Einen festen Preis pro Klick gibt es deshalb nicht. Er hängt davon ab, wer sonst auf denselben Begriff bietet, und schwankt – belastbare Zahlen gibt es erst, wenn eine Kampagne eine Weile läuft. Qualität lohnt sich dabei: Eine Anzeige, die genau zur Suche passt und auf eine passende Seite führt, hat bessere Chancen.

Gesteuert werden die Ausgaben über ein durchschnittliches Tagesbudget. Google darf an starken Tagen bis zum Doppelten davon ausgeben, im Kalendermonat aber insgesamt nicht mehr als das 30,4-Fache. Bei 10 € pro Tag liegt die Obergrenze für den Monat also bei 304 €. So bleibt die Rechnung planbar:

  • Dein Konto, deine Zahlungsmethode. Das Werbebudget läuft nicht über uns. Google rechnet es in deinem eigenen Google-Ads-Konto direkt über die dort hinterlegte Karte oder das Bankkonto ab.
  • Feste Obergrenze. Wir legen das Tagesbudget gemeinsam fest und ändern es nur nach Absprache mit dir.
  • Jederzeit pausierbar. Urlaub oder voller Kalender: Eine pausierte Kampagne wird nicht ausgeliefert, also fallen keine Klickkosten an.
  • Keine Mindestlaufzeit. Unsere Betreuung ist monatlich kündbar. Das Konto samt Kampagnen bleibt bei dir.

Lokal ausrichten: nur dort werben, wo du hinfährst

Ein Maler aus Brakel braucht keine Klicks aus Hamburg. Deshalb begrenzen wir die Anzeigen regional:

  1. Umkreis oder Orte. Die Kampagne läuft in einem Radius um deinen Betrieb – Google erlaubt ab einem Kilometer – oder in den Städten und Gemeinden, die du wirklich bedienst.
  2. Präsenz statt Interesse. Die von Google empfohlene Einstellung erreicht auch Menschen, die sich nur für eine Region interessieren. Für Handwerk und Dienstleistung vor Ort stellen wir meist auf Personen um, die sich dort tatsächlich aufhalten.
  3. Werbezeitplan. Wenn Anrufe das Ziel sind, laufen die Anzeigen bevorzugt dann, wenn jemand ans Telefon gehen kann.
  4. Anruf-Assets. Was früher „Anzeigenerweiterung“ hieß, nennt Google heute Assets. Mit einem Anruf-Asset erscheint deine Nummer direkt in der Anzeige, auf dem Handy reicht ein Tipp.
  5. Standort-Assets aus dem Google-Profil. Ist dein Unternehmensprofil mit dem Werbekonto verknüpft, kann die Anzeige Adresse, Karte oder Entfernung zeigen. Daten, die im Profil stimmen, stimmen dann auch in der Anzeige.

Ganz exakt ist die Ortsbestimmung laut Google nie, weil sie aus mehreren Signalen geschätzt wird. Ein paar Klicks vom Rand des Gebiets sind normal – im Bericht sehen wir sie und justieren nach.

Saubere Struktur statt Gießkanne

Budget verbrennt meist dort, wo eine Kampagne auf zu allgemeine Begriffe setzt und alles auf die Startseite schickt. Wir machen es anders:

Passende Suchbegriffe: Wer „Heizung Notdienst Warburg“ tippt, braucht jetzt Hilfe. Wer „Heizung selber entlüften“ sucht, will es eher allein versuchen. Wir wählen Keywords mit echter Auftragsabsicht und trennen sie nach Leistung, statt alles in einen Topf zu werfen.

Ausschließende Keywords: Sie legen fest, bei welchen Suchen die Anzeige nicht erscheinen soll, etwa bei „gebraucht“, „Ausbildung“ oder „kostenlos“. Im Bericht zu Suchbegriffen zeigt Google, welche echten Suchen zu Klicks geführt haben – den gehen wir regelmäßig durch.

Eine eigene Zielseite pro Angebot: Wer auf „Terrassenüberdachung“ klickt, sollte genau das sehen, mit Fotos und einem Knopf zum Anrufen – nicht die allgemeine Startseite. Fehlt so eine Seite, bauen wir sie mit.

Messen, was ankommt – mit Einwilligung

Klicks allein sagen wenig, spannend sind Anrufe und Anfragen. Dafür richten wir Conversion-Tracking ein: gezählt werden etwa Anrufe über die Anzeige, Tipps auf deine Telefonnummer am Handy oder abgeschickte Formulare.

Für Besucher aus dem Europäischen Wirtschaftsraum verlangt Google, dass Werbetreibende eine Einwilligung einholen und an Google weitergeben. Das läuft über den Einwilligungsmodus (Consent Mode v2), der die Auswahl aus dem Cookie-Banner an die Google-Tags übermittelt. Wer ablehnt, wird nur eingeschränkt erfasst. Wir sorgen dafür, dass Banner und Tracking technisch zusammenspielen. Welche Texte in Banner und Datenschutzerklärung gehören, ist eine Rechtsfrage – das sollte eine Anwältin oder ein Anwalt prüfen.

Einmal im Monat bekommst du einen kurzen Bericht: Kosten, Klicks, gemessene Anrufe und Anfragen, was wir geändert haben und was wir vorschlagen. Ohne Tabellenwüste, damit du schnell entscheiden kannst, ob es weitergeht.

Was kostet die Google-Ads-Betreuung?

Du zahlst zwei getrennte Beträge: unsere Betreuung an uns und das Werbebudget direkt an Google. Zwei Beispiele, wie das aussieht:

Beispiel: Handwerksbetrieb im Umkreis

ab 149 € / Monat

Kampagne für die Kernleistungen im Radius um den Betrieb, Einrichtung inklusive, laufende Optimierung und Monatsbericht. Dazu ein Werbebudget ab 300 € im Monat, das du direkt an Google zahlst.

Google Ads

Beispiel: Saisonaktion

ab 149 € / Monat

Anzeigen nur für die Wochen, in denen die Nachfrage da ist, etwa vor dem Frühjahr oder vor Weihnachten. Betreuung und Budget laufen nur in diesen Monaten, danach kündigst du zum Monatsende.

Google Ads

Alle Preise sind Endpreise ohne Umsatzsteuer (§ 19 UStG), die Einrichtung ist im Monatspreis enthalten. Die 300 € Budget sind unsere Empfehlung für den Einstieg, keine Pflicht – was sinnvoll ist, hängt von Branche und Konkurrenz ab. Alle Monatspakete stehen auf der Preisseite.

Von der ersten Idee zur laufenden Kampagne

  1. Ziel klären Welche Leistung soll gefragt sein, in welchem Gebiet, zu welchen Zeiten und mit welchem Budget?
  2. Konto und Zugriff Das Werbekonto läuft auf deinen Namen. Wir verwalten es über unser Verwaltungskonto, das du jederzeit wieder trennen kannst.
  3. Aufbau Keywords, Ausschlüsse, Anzeigentexte, Assets, Ortsausrichtung und Messung – dazu ein Blick auf die Zielseite.
  4. Start Nach der Freigabe durch Google gehen die Anzeigen live. In den ersten Wochen schauen wir besonders oft auf die Suchbegriffe.
  5. Nachschärfen Jeden Monat Bericht, Anpassungen und ein Vorschlag, wie es weitergeht – oder ob eine Pause sinnvoller ist.

Anzeigen, SEO und Google-Profil in OWL zusammendenken

Anzeigen bringen Besucher, solange du zahlst. Suchmaschinenoptimierung braucht länger, wirkt aber auch dann, wenn das Budget pausiert – mehr dazu unter SEO in OWL. Viele lokale Suchen enden zudem in der Karte, und die speist sich aus dem Google-Unternehmensprofil. Meist passt ein Mix: Anzeigen für Start und Saison, SEO und Profil für die Dauer. Ob deine Seite als Ziel taugt, zeigt der kostenlose Website-Check. Wir arbeiten von Bad Driburg aus in ganz Ostwestfalen-Lippe, von Paderborn über Höxter bis Bielefeld, für Handwerksbetriebe auch mit der passenden Website für Handwerker.

Häufige Fragen zu Google Ads

Was kostet die Betreuung von Google Ads bei euch?

Ab 149 € im Monat als Endpreis. Darin stecken die Einrichtung der Kampagne, die laufende Optimierung, die Kostenkontrolle und ein monatlicher Bericht. Das Werbebudget kommt getrennt dazu und geht direkt an Google.

Wie viel Werbebudget brauche ich?

Für den Einstieg empfehlen wir ab 300 € im Monat. Ob das reicht, hängt davon ab, wie umkämpft deine Suchbegriffe in der Region sind. Ist es zu knapp, sagen wir dir das vorher offen.

Bezahle ich das Werbebudget an euch?

Nein. Das Werbekonto gehört dir, und Google bucht die Klickkosten direkt über die Zahlungsmethode ab, die du dort hinterlegst. Wir bekommen nur Zugriff zum Verwalten. So siehst du jederzeit selbst, was ausgegeben wurde.

Wie schnell sind meine Anzeigen zu sehen?

Steht die Kampagne, prüft Google die Anzeigen – laut Google-Ads-Hilfe meist innerhalb eines Arbeitstags. Bis die Zahlen aussagekräftig sind und wir gezielt nachsteuern können, vergehen meist einige Wochen.

Bin ich an eine Laufzeit gebunden?

Nein. Die Betreuung ist monatlich kündbar. Kampagnen lassen sich außerdem jederzeit pausieren, zum Beispiel im Urlaub oder wenn der Kalender voll ist. Kündigst du, bleiben Konto und Kampagnen bei dir.

Könnt ihr garantieren, dass ich ganz oben stehe oder mehr Aufträge bekomme?

Nein, das kann niemand seriös versprechen. Die Reihenfolge entscheidet Google bei jeder Suche neu, und ob aus einem Klick ein Auftrag wird, hängt auch von Angebot und Erreichbarkeit ab. Zusagen können wir saubere Arbeit, klare Kostengrenzen und ehrliche Zahlen.

Brauche ich für Anzeigen eine eigene Website?

Du brauchst eine Seite, auf die die Anzeige führt und die genau das Beworbene zeigt. Gibt es die noch nicht oder ist die bisherige Seite auf dem Handy schwer zu bedienen, bauen wir zuerst eine passende Zielseite – das spart später Budget.

Was ist besser: Google Ads oder SEO?

Keine Entweder-oder-Frage. Anzeigen wirken schnell und gezielt, enden aber mit dem Budget. Suchmaschinenoptimierung baut sich langsamer auf und hält länger. Oft ist es sinnvoll, mit Anzeigen zu starten und parallel die normalen Ergebnisse anzugehen.

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  • Flyer Für Aktionen, Eröffnungen und den Briefkasten im Ort.
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